Das Forsthaus Haidberg – ein außerschulischer Lernort in Marl

Das Forsthaus Haidberg in Marl bietet Kindern und Jugendlichen einen außerschulischen Lernort mitten in der Haard. Das Gebäude mit großzügigem Außengelände, verwandelte sich 1985 von einem Betrieb der Forstverwaltung, in eine Kinder- und Jugendbildungsstätte. Die Schwerpunkte werden hier auf Natur- und Umweltpädagogik gelegt. Das Haus begrüßt jährlich ca. 8000 Kinder und Jugendliche. Angebote für Schul- und Kindergartengruppen sollen den Teilnehmenden spielerisch ein Gefühl für die Natur und die darin enthaltene Tier- und Pflanzenwelt vermitteln. Angepasst an den Entwicklungsstand der Schulkinder, bietet das Forsthaus Haidberg verschiedene Programme und Aktionen an, in denen Baum-, Tier- und Pflanzenarten kennengelernt werden und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickelt werden soll.

Besuchen Sie es auf www.forsthaus-haidberg.de oder auf Facebook.

BirdNET-APP – Mehr als 3.000 Vogelarten kinderleicht identifizieren

Mit der Aufnahmefunktion der BirdNET-App können Sie die Vogelstimmen aufnehmen.Wurde ein Vogel erkannt, werden Sie mit Informationen über die Art versorgt. Die Vogelfunde können Sie abspeichern und mit Freunden teilen. Sie werden ausschließlich anonymisiert an die Server der TU Chemnitz übermittelt. Das Forschungsprojekt BirdNET setzt künstliche Intelligenz und neuronale Netze ein, um Computer darin zu trainieren, mehr als 3.000 der häufigsten Vogelarten weltweit zu identifizieren.

Keine In-APP Käufe.Seriöser Anbieter. Für Android und IOS.Funktioniert erstaunlich gut und macht, gerade auch als Anfänger viel Freude!

Lernen im Garten – eine Seite mit vielen schönen Methoden für den Unterricht in der Natur

Von „Entdecke die Kreiszahl Pi“ bis „Klimawandel erleben“ finden Sie auf der Seite zahlreiche gut beschriebene Methoden für den Unterricht in der Natur. Man kann nach Altersgruppe von 6-18 Jahren und Themen suchen. Die Methdoensammlung wird durch KollegInnen ergänzt. Man kann auch selbst Beiträge einreichen.

Hier geht´s zu Seite: www.lernenimgarten.at

Acht Arme kommen auf den Geschmack – Geschmacksrezeptoren entdeckt, die Oktopussen bei der Suche nach Beute helfen

Kraken sind besondere Tiere. Jetzt hat die Neurobiologin Lena van Giesen hat nun mit einem Team von der amerikanischen Harvard-Universität an den Armen unbekannte Rezeptoren entdeckt, mit denen die Tiere gleichzeitig fühlen und schmecken können. Diese sitzen an den vielen Saugnäpfen und helfen bei der Suche nach Beute.

Spannender Vortrag des Impf-Pioniers Dr. Ingmar Hoerr – der Mitbegründer des Start-Ups CureVac

Schon seine Doktorarbeit erforschte lange vor der Coronapandemie RNA-basierte Impfstoffe: Dr. Ingmar Hoerr erhielt am 7. Mai die Ehrenmedaille der Medizinischen Fakultät  der Universität Duisburg-Essen Seine Vorlesung „Die RNA-Revolution – Ein Biomolekül erblickt das Licht der Welt“ wurde live auf Youtube gestreamt und steht unter dem Link zu Verfügung. Der Vortrag beginnt ab Minute 50, vorher ist die Laudatio.

Hoerr konnte erstmals zeigen, dass das instabile mRNA-Biomolekül als therapeutischer Wirk- bzw. Impfstoff eingesetzt werden kann. Für die von ihm entwickelte innovative Therapie meldete er schon vor 22 Jahren ein erstes Patent an. Er gibt in dem Vortrag spannende Einblicke in die Ursprünge dieser Forschung, berichtet von seinem langen Weg zum Erfolg und wie wir davon in Zeiten einer Pandemie bis heute profitieren können. Die Ehrenvorlesung richtet sich vor allem an interessierte Laien mit dem Ziel, bedeutende wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich darzustellen.

Ein selbst gebautes Modell zur Erklärung der Membrantransportvorgänge mit Linsen und Erbsen – erstellt von einer Kollegin

„Als Membran habe ich eine circa 1,5 mm starke MDF-Platte genommen und durch Bohrung die Poren erstellt. Bei der Plastik-Box handelt es sich um einen Eisportionsbecher, welcher recht stabil ist“, so schildert die Kollegin ihr Modell.Zusammenbauen, verkleben und schon geht das Schülerexperiment los. „Für Ideen teilen bin ich immer.“ Also gerne mitmachen….

Die Pupillenform spiegelt die Lebensweise – Pflanzenfressende Beutetiere haben oft waagerechte Pupillen

„Ob die senkrechten Schlitze der Katze oder die gleichmäßigen Kreise des Menschen: Die Evolution hat im Tierreich ganz unterschiedlich geformte Pupillen hervorgebracht. Gestalt und Ausrichtung der schwarzen Sehöffnungen sind dabei perfekt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Art ausgerichtet. Deshalb gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Pupillenform und der Lebensweise eines Tieres, wie Wissenschaftler nun gezeigt haben…“ so beginnt der Artikel auf Wissenschaft.de, den Sie hier nachlesen können.

Bei Räubern, wie der Katze, sind die Pupillenschlitze oft senkrecht. Bei pflanzenfressenden Beutetieren sind die Schlitze dagegen oft waagerecht, wie bei dem fotografierten Schafbock.

Augen sind für alle faszinierend, auch für Schülerinnen und Schüler. So kann man zum Basiskonzept „Struktur und Funktion“ mit Tieren verschiedener Lebensweise, den Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion sehr schön deutlich machen. Auch zum selbstregulierten Lernen oder für Rechercheaufgaben geeignet.

Experimente für den Biologieunterricht II – das Heft mit der Pinguinaufgabe

In welchem Heft war noch mal die Pinguinaufgabe, fragte eine Kollegin. Es war das Reihenheft „Experimente für den Biologieunterricht II“ und enthält neben den Pinguinen neun Experimente für den Biologieunterricht. Neben dem Lehrplanbezug sind ausführliche Hinweise zu Material, Aufbau, Durchführung, Erklärung, Sicherheit und Entsorgung enthalten. Die Beschreibungen der Experimente sind nach den Schritten der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung gegliedert und werden ergänzt durch praktische Tipps und weiterführende Aufgabenstellungen. Damit bietet das Reihenheft eine optimale Ergänzung für einen handlungsorientierten, experimentellen Biologieunterricht.

Beispielhaft finden Sie hier die Aufgaben  „Pinguine in Reagenzgläsern?“ zum Herunterladen.

ISBN 978-3-7357-5669-5    Das Reihenheft ist über den Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen finden sie hier.