
Wenn Sie und Ihre Schüler eigene Dauerpräparate selbst herstellen möchten, finden Sie hier eine Anleitung der Lehrmittelfirma Dr. Schuchardt, die sehr einfach und übersichtlich ist.
Hier geht´s zum Download auf der Seite von Dr. Schuchardt
Interessantes rund um die Naturwissenschaften

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Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.
Wenn Sie dies interessiert, können Sie auf der Seite der Uni Würzburg weiterlesen: https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/single/news/eichen-fressfeinde/

Tatsächlich gibt es die Blumentopfschlange (Indotyphlops braminus, Syn.: Ramphotyphlops braminus), auch Brahmanen-Wurmschlange. Sie ist eine ungiftige Schlangenart aus der Familie der Blindschlangen.
Blumentopfschlangen leben grabend in Laubstreu oder Erde zwischen Pflanzenwurzeln und ernähren sich von Insekten, deren Eiern und Larven. Als einzige bekannte Schlangenart vermehren sie sich rein parthenogenetisch. Wahrscheinlich wurde sie bei uns mit an Pflanzen anhaftender Erde eingeführt. Aufgrund der parthenogenetischen Fortpflanzung reicht ein verschlepptes Tier dabei aus, um eine neue Population zu gründen.
Sie hat noch ein weiteres spannendes Charakteristikum, wie ihr auf der Seite von INaturalist lesen könnt: https://www.inaturalist.org/guide_taxa/1894404
iNaturalist hat übrigens eine sehr beliebteste Natur-Apps. Mit ihr kannst du Pflanzen und Tiere in deiner Umgebung identifizieren. Darüber hinaus kannst du durch das Melden und Teilen deiner Beobachtungen Daten in Forschungsqualität für Wissenschaftler zur Verfügungstellen. iNaturalist ist eine gemeinsame Initiative der California Academy of Sciences und der National Geographic Society.

Die Natur- und Umweltschutzakademie NRW bietet Bildungsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen. Angeboten werden z.B. Unterrichtsmaterialien für Schulen, Begleitbroschüren zu Kampagnen und Infoblätter für den praktischen Natur- und Umweltschutz.
Beispiele für Podcasts finden Sie hier: https://www.nua.nrw/medien/podcast
Wenn Sie direkt zu dem Bestimmungsschlüssel Fliessgewässer für die Oberstufe möchten, finden Sie ihn hier: https://wasserwissen.ruhr/wp-content/uploads/2023/05/A2_Bestimmungsschluessel.pdf

Dies ist ein vergrößerter Schneidezahn einer Maus. Deutlich sieht man, dass der Zahn aus zwei Schichten besteht, dem äußeren gelben, harten Zahnschmelz und dem helleren, weichen Zahnbein (Dentin). Beim Fressen wird das weichere Dentin abgerieben, so dass nur der harte Zahnschmelz an der Spitze stehen bleibt.
Das Prinzip macht man sich auch bei selbstschärfenden Messer zunutze. Auf der Seite von Biokon finden Sie weitere Infos dazu.

Unter dem Motto „Mach mit_ Entdecke dein Blaues Klassenzimmer“ verbinden zehn pädagogische Lernmodule mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten das Thema Umweltbildung mit einer praxisnahen Naturerfahrung direkt vor Ort in den Blauen Klassenzimmern an den renaturierten Emscher- und Lippe-Gewässern. Das Exkursionsprogramm richtet sich insbesondere an die Sekundarstufe I und II, Berufsschulen, Orientierungsstufen, Grundschulklassen und Kitagruppen.
Unmittelbar dort, wo EGLV unter anderem einst offene Schmutzwasserläufe zu idyllischen Gewässerlandschaften umgestaltet haben, können interessierte Naturbegeisterte die ökologische Entwicklung von Flora und Fauna in den neuen blaugrünen Lebensräumen hautnah erleben und nachvollziehen. Durchgeführt werden die Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Team der Aquatischen Ökologie unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Hering (Fakultät Biologie an der Universität Duisburg-Essen).
Wenn Sie das Angebot interessiert, finden Sie es auf der Seite der EGLV: https://bildung.eglv.de/project/blaues-klassenzimmer

Wie passen sich Pflanzen an Trockenheit und Hitze an? Neue Studien zu Pflanzen der Kanarischen Inseln zeigen, dass Anpassung nicht durch ein einzelnes Merkmal bestimmt wird, sondern durch das Zusammenspiel ganzer Eigenschaftspakete. Selbst nahverwandte Pflanzen können dabei sehr unterschiedliche Wege einschlagen.
Offenbar sind die Überlebensstrategien sukkulenter Pflanzen deutlich vielfältiger als nur ein an Wassermangel angepasster Photosynthese-Mechanismus. Vielmehr entwickeln Pflanzen in Trockengebieten ein ganzes Bündel an zusätzlichen Eigenschaften, um optimal an ihre Umwelt angepasst zu sein. In Klimakammer-Versuchen im Botanischen Garten München-Nymphenburg fanden Forschende nun heraus, dass selbst nahverwandte Pflanzen vom selben Standort teilweise sehr unterschiedliche Eigenschaften und Merkmale kombinieren.
Den Artikel können Sie auf der Seite des SNSB lesen: https://snsb.de/mehrgleisig-gegen-trockenheit

Max und Katja sind die Afi-Kids. Die Oma der beiden hat Alzheimer. Deswegen informieren sich die beiden, was im Gehirn passiert. In verschiedenen Comics erklären sie die Krankheit und wie man Menschen mit Alzheimer eine Freude machen und ihnen beim Erinnern helfen kann.
Die Webseite www.AFi-KiDS.de wurde von der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) entwickelt, um Kindern im Alter von ca. fünf bis zehn Jahren die Möglichkeit zu bieten, sich unter Anleitung mit dem Thema Alzheimer zu beschäftigen. Es gibt Comics, Bücher und Videos.
Hier geht´s zur Website: afi-kids.de

Eine Biologiestudentin hat in der Naturwerkstatt – Verein für Umweltbildung ihr Praktikum absolviert und Steckbriefe von Pflanzen des Waldsaums angelegt, die die Bestimmungsmerkmale mit illustrierten Fotos verdeutlichen und so auch eine interessante Methoden für Schülerinnen und Schüler bieten, eigene Arbeitsergebnisse und Fotos zu kommentieren.
Hier geht´s zum Download des Materials mit herzlichen Dank für das Material.

Methan ist ein weitaus stärkeres Treibhausgas als Kohlenstoffdioxid. 5% des weltweiten Methanausstoßes wird durch Reisfelder verursacht. Nun hat eine Forschergruppe der Uni Duisburg Essen und der Uni Aarhus (Dänemark) mit Kabelbakterien experimentiert, die im Labor den Methanausstoß drastisch reduzieren. Den Presseartikel und den Originalartikel findet man hier: https://www.nature.com/articles/s41467-020-15812-w
Fragen für Lernende zur Recherche: