Das Experiment ist Bestandteil des Heftes „Experimente für den Biologieunterricht I“ Es enthält detaillierte Beschreibungen von neun Experimenten für den Biologieunterricht.
Neben dem Lehrplanbezug sind ausführliche Hinweise zu Material, Aufbau, Durchführung, Erklärung, Sicherheit und Entsorgung enthalten.
Hier finden Sie das Experiment zum Herunterladen.
Weitere Unterrichtsmaterialien der Reihe finden Sie hier.
Am 15.2. fand in Köln der Bildungscongress „Lernmedien in der digitalen Welt“ statt. Dafür wurde meine Bionik-App als Best-Praktise-Beispiel für Biologie ausgewählt.
„Der Parcours ist toll gestaltet und zeigt auf, wie BIPARCOURS sinnvoll im Biologieunterricht eingesetzt werden kann“, so schrieb mir das Medienzentrum. Und dazu die Anfrage, ob sie die App in einem Workshop zum Thema „BIPARCOURS im MINT-Unterricht“ vorstellen dürfen.
MrWissen2go erklärt kurz und knapp das Agrarpaket und was es mit dem Bauernbashing auf sich hat. Ein guter Ausgangspunkt für eine genauere Recherche und Bewertungsaufgaben. Hier geht´s zum Video.
P.S. MrWissen2go ist auch für andere Themen eine gut recherchierte Quelle, wie z.B. das Reichsbürgervideo, das ich mir nach dem Theaterstück „Der Reichsbürger“ von Annalena und Konstantin Küspert angeschaut habe, um die Argumente besser einzusortieren. Sehr spannend.
Nein, nicht zum Spielen;-) Das Abbauen von wertvollen Rohstoffen zerstört den Lebensraum der Tiere. Daher bittet der Zoo Krefeld um alte Handys, die dann recycelt werden. Den Erlös spenden sie für die Erhaltung von Berggorillas. Alles weitere finden Sie hier. Sie können Ihre Handys auch in der Uni Duisburg-Essen abgeben (Raum: S05T04B48). Wir kooperieren mit dem Krefelder Zoo und geben die Handys weiter.
Stevia ist nicht unproblematisch. Es wird oft als natürlicher Süßstoff beschrieben, was nicht immer ganz richtig ist, da die Steviolglykoside z.B. in Getränken durch ein chemisches Verfahren aus den Blättern extrahiert werden u.a. unter Einsatz von Aluminiumsalzen als Fällungsmitteln, synthetischen Ionenaustauschern und Absorberharzen und Alkoholen als Elutionsmitteln.
Nur bei getrockneten Steviablättern aus dem Reformhaus kann man von natürlichem oder pflanzlichem Süßstoff sprechen. Für den Steviolglykosid „Süßstoff E 960“ liegt die maximale Tagesdosis bei 0-4 mg Steviol-Äquivalente pro kg Körpergewicht. Zum Vergleich: Die anderer Süßstoffe bei ca. 40 mg pro kg Körpergewicht. Weiter Hindergründe finden Sie auf einer Seite der Uni Hohenheim. Die Bewertungsaufgabe stammt aus dem Reihenheft „Gewürze und tropische Nutzpflanzen Heft 2“. Sie finden sie hier.
„Heute hatte ich das Schulplanetarium zu Gast. Was für ein Spektakel und viele glänzende Kinderaugen“, schrieb mir eine Kollegin. Ich kannte das gar nicht, aber es hat natürlich viele Vorteile, wenn die Sterne in die Schule kommen. Zu finden unter Schulplanetarium.de.
Beos können Stimmen besser imitieren als Papageien. Deswegen werden die asiatischen Vögel gerne gehandelt. Außerdem gelten sie in manchen Ländern als Delikatesse und stehen in manchen Arten kurz vor der Ausrottung.
Die Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) hat ihn deshalb zum Zootier des Jahres erklärt. Warum sie ein Dating-Center benötigen, finden Sie auf der Seite der ZGAP. P.S. Daraus könnte man auch sehr leicht ein spannendes Mystery erstellen…
Das Projekt ist tatsächlich eine Schülerinitiative. Felix hatte die Idee, dass in allen Ländern eine Million Bäume für das Klima gepflanzt werden sollen.
Heute gibt es 95.000 Botschafterinnen und Botschafter für Klimagerechtigkeit – Kinder und Jugendliche aus 74 Ländern, die sich für das Projekt einsetzen und 13,6 Milliarden gepflanzte Bäume. Damit kann man Schülerinen und Schülern wunderbar für eigene Projekte motivieren und vielleicht haben Sie ja auch Lust mit Ihren Klassen, Kindern oder Schulen teilzunehmen. Hier geht´s zur Homepage.
Braunbärväter töten oft die Jungen, die nicht von ihnen stammen. Um die Jungen zu schützen, greifen die Mütter daher zu einem Trick. Sie verpaaren sich mit möglichst vielen Männchen, so dass keines der Männchen weiß, von wem die Jungen sind.
„Das `entspannte Feld´ ist notwendige Voraussetzung nicht nur für Neugier, Spiel und Lernen, sondern auch für Innovationen. Schulen und Hochschulen sollten daher dafür sorgen, dass möglichst viele „entspannte Felder“ zur Verfügung stehen“, so beschreibt Anne Brunner in ihrem Buch „Schlüsselkompetenzen spielend trainieren – Teamspiele von A bis Z“ den Benefit des Spielens.
Und die Hirnforschung bestätigt, was Verhaltensbiologen schon lange beobachtet haben, dass Spielen und Lernen identisch sind. So verglichen Gordon et. al (2003) die Gehirne junger Ratten und konnten zeigen, dass ein gehirneigener Wachstumsfaktor (BNDF) deutlich aktiviert war bei der Gruppe, die jeden Tag 30 Minuten spielen durfte. Die Überschrift „Spielen hinterlässt Spuren im Gehirn“ erinnert mich an meine Klasse, die ich in jeder Hausaufgabenstunde auch habe spielen lassen. Die Kinder und Jugendlichen haben viel gelernt, zunächst einmal Regeln lesen und einhalten, später auch inhaltliche Strategien z.B. bei Lernspielen. Und dass auch Mädchen gewinnen dürfen, war für einige Jungen zunächst sehr schwer. Yavuz hat mehr als einmal kurz vor Schluß das Brett oder die Karten weggeworfen. Im Buch finden Sie nach einer umfangreichen, lesenswerten wissenschaftlichen Hinführung mehr als 30 Methoden, mit denen Sie spielerisch lernen können. Gut geeignet für Schule und Erwachsenenbildung, auf alle Themenfelder zu übertragen.