
Ein Videospieler etwa reagiert auf Ereignisse auf dem Bildschirm, die innerhalb von Millisekunden oder erst nach mehreren Sekunden eintreten. Ein Boxer wiederum antizipiert die Aktionen seines Gegners – selbst wenn dieser schneller oder langsamer agiert als frühere Kontrahenten.
Die Studie zeigt, dass das Gehirn kontinuierlich einschätzt, wie wahrscheinlich es ist, dass etwas innerhalb der nächsten drei Sekunden passiert.
Weitere Informationen auf der Seite der ESI, der Goethe-Universität Frankfurt, des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik: https://esi-frankfurt.de/de/news/2026/01/paper-on-anticipation/